Das Zögern des deutschen Bundeskanzlers Olaf Scholz, die Leopard-Kampfpanzer in die Ukraine zu liefern, wird ihm als Schwäche ausgelegt, dabei ist es seine Stärke, denn er als Realpolitiker weiß genau, dass auch durch diese Panzer und weitere Milliarden Euro dieser Krieg in der Ukraine nicht zu gewinnen ist. Um zu verhindern, dass sich dieser – inzwischen zum Stellungskrieg ausgewachsene – Konflikt weitere Jahre zulasten der Bevölkerung beider Länder hinzieht, müssen nun, unter Mithilfe aller friedliebenden Staaten dieser Welt, die Friedensverhandlungen am grünen Tisch beginnen. Dabei ist natürlich auch wichtig, dass beide Kontrahenten – Russland und die Ukraine – von ihren sturen Standpunkten abweichen und Zugeständnisse machen, um weiteres Blutvergießen unter den gepeinigten Menschen sofort zu beenden! Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende!
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