Asylchaos und kein Ende! Österreich, Asylmagnet Nummer 1, wurde auch 2022 von Zigtausenden, größtenteils jungen, ungebildeten, teils auch kriminellen Männern aus fernen Ländern (Afghanistan, Syrien, Tunesien, Indien etc.) „heimgesucht“. Wenn Herbert Kickl lautstark fordert, keinen Asylantrag mehr anzunehmen, Österreich als Festung teilweise einzuzäunen und für Ausreisezentren illegaler Migranten plädiert, dann weiß er natürlich genau, dass dies weder möglich noch rechtens ist. Sein Pseudopostulat ist nur substanzloses Geschwurbel. Grundsätzlich geht es darum, Österreich als Asylland für illegale Einwanderer möglichst unattraktiv zu machen. Die Politik kommt nicht umhin, das Heft selbst in die Hand zu nehmen und sich in Migrationsangelegenheiten nicht (mehr) auf die EU zu verlassen: Weg vom Schmarotzen in der sozialen Hängematte, hin zum solidarischen Arbeitsverständnis jedes Asylwerbers. Fortan weg von Versorgungsmaschinerie und hin zu Eigenverantwortung, sprich obligate Beitragsleistung jedes Asylwerbers, Wirtschaftsflüchtlings und subsidiär Schutzberechtigten. Ausschließlich Zuerkennung von Sachleistungen, abgesehen von einem moderaten Monatstaschengeld zur freien Verfügung des Migranten. Umgehend nach Registrierung, unverhandelbare 40-Stunden-Wochenarbeitsleistung in unserem Land/für unser Land und Konfiszierung des Verdienstes zur Deckung der Aufenthalts- und administrativen Kosten. Halbjahresbericht des Arbeitgebers an das Innenministerium betreffend Integrationswillen und Einstellung zur Arbeitstätigkeit des Asylwerbers. Weg von stetigem Schielen auf Wählerstimmen, vom Täuschen, Inszenieren und Für-dumm-Verkaufen der Bürger, hin zu seriöser mitmenschlicher Verantwortung und loyalem Koalieren der politischen Kräfte und Entscheidungsträger. So fänden Populist Kickl, Landbauer und Co. nach den kommenden Wahlen nicht einmal einen Koalitionspartner. Denn wenn Menschen nicht gewillt sind, unsere Bundeshymne richtig zu singen (.Heimat bist du großer Töchter und Söhne.), kann man ihnen demokratische Problemlösungen von vornherein nicht zutrauen.
Sepp Schnöll, Kuchl
Erschienen am Mo, 23.1.2023
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