Stabilitätspakt. Währungsunion. Maastricht-Grenze. Welch wohlklingende Bezeichnungen, die Sicherheit pur suggerieren sollen. Es sei denn, man betreibt damit Missbrauch. Blickt man auf die aktuelle Verschuldung der Euroländer, kann es einem nur den Magen umdrehen. Alles auf Corona zu schieben wäre mal wieder jene durchschaubare Täter-Opfer-Umkehr, wie sie Politiker nur allzu gerne betreiben. Die EZB hat sich durch illegale Staatsfinanzierung durch die Hintertür selbst in Not gebracht. Die Auslagerung von Schulden wird immer noch mit Leidenschaft vorangetrieben. Eine drastische Kürzung der Militärausgaben ist in Ländern wie Griechenland oder Italien immer noch kein Thema. Stattdessen wird weiter in die Zukunft investiert, mit Geld, das man nicht hat. Es druckt sich ja eh so leicht nach. Warum etwas ändern? Lieber ohne Rücksicht auf Verluste. Die Nettozahler stemmen das schon. Wo ist das Problem?
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