Wie man es auch immer dreht und wendet, diese Chats zwischen Ex-ÖBAG-Chef Schmid und Großinvestor Sigi Wolf sind der pure Wahnsinn. Der Bericht in der „Krone“ zeigt auf, mit welcher Selbstverständlichkeit ganz locker über einen „Nachlass von Steuerschulden“ über Hunderttausende Euro die Chats nur so hin- und hergesendet wurden. Ein Chat nach dem anderen auch noch mit „lustigen Randbemerkungen“, wie: „Vergiss nicht – du hackelst im ÖVP-Kabinett! Du bist die Hure für die (sic!) Reichen.“ Nur zur Erinnerung. Thomas Schmid, das war doch dieser „überhebliche Überflieger“, der allen Ernstes gesagt hat: „Oh Gott. Reisen wie der Pöbel.“ Nachdem er beim Wechsel vom Finanzministerium an die ÖBAG-Spitze seinen Diplomatenpass hatte abgeben müssen. Nun ja, man kann nur hoffen, wenn diese Chats (es gilt natürlich die Unschuldsvermutung) tatsächlich zu einem „Nachlass von Steuerschulden“ führten, das auch dementsprechend geändert wird. Was eventuell zur Folge hätte, dass der „feine, vornehme Herr“ einige Zeit mit dem „Pöbel“ eventuell in einer Haftanstalt verbringen müsste. Wie auch immer, mit Steuergeld, das uns allen gehört, so umzugehen und es „unter den Tisch fallen“ zu lassen ist durch nichts zu entschuldigen!
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