Dass jemand nach einem Wespenstich in den Mund in einem Spital behandelt werden muss, ist tragisch genug. Dass seitens der ÖGK jetzt aber ein Vorfallerhebungsbogen an den Patienten verschickt wurde, obwohl dieser den Vorgang genau geschildert hat, zeigt mir, dass die Verwaltung in der Gesundheitskassa noch genügend Ressourcen hat. Oder werden die Erhebungsbögen von der KI verschickt?
Günter Pock, Graz
Erschienen am Fr, 14.8.2026
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