Die Entscheidung der Regierung, die Sperrstunde in der Gastronomie auf 22 Uhr festzulegen, ist weder verständlich noch sinnvoll. Wenn zur festgelegten Sperrstunde die Lokale schließen müssen, werden die Gäste ihre Feiern in Bereiche verlegen, die sich jeder Kontrolle entziehen. Viele werden erst gar nicht ausgehen und den Jahreswechsel im privaten Bereich feiern. Während die Gäste in den Lokalen überprüft und kontrolliert werden können, eine Kontaktverfolgung durch Datensicherung möglich wird, besteht bei Feiern im privaten Bereich die Gefahr, die Infizierung massiv zu beschleunigen. In den Wohnzimmern werden viele Menschen zusammenkommen und die zwangsläufig eingeschränkten Sozialkontakte intensiv nachholen. Der Personenkreis entzieht sich dort jeder Kontrolle, und natürlich werden Geimpfte und Ungeimpfte ohne Maske auf engstem Raum und körperlicher Nähe miteinander singen, lachen und tanzen. Eine gefährliche Kombination, um die Ansteckung höchstmöglich zu beschleunigen. Wer immer für diese verunglückte Sperrstundenregelung zum Jahreswechsel verantwortlich ist, mag es gut gemeint haben, doch diese Regelung ist so realitätsfern, dass sich wirklich die Frage stellt, für wie dumm die Regierung die Menschen hält. Um nicht das letzte Vertrauen zu verlieren und einen Funken Glaubwürdigkeit zu retten, muss die Regierung diese total verunglückte und unverständliche Regelung zurücknehmen. Bleibt es bei dieser Regelung, trägt der Gesundheitsminister dafür Verantwortung, dass zum Jahreswechsel staatlich verordnete, höchst effiziente Infektionsevents mit explodierenden Ansteckungszahlen stattfinden.
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