Die Lichterkette war ein Zeichen der Solidarität und der Empathie mit anderen. Die Teilnehmer haben vollkommen friedlich und mit viel Respekt vor den Betroffenen ein Licht angezündet, um zu zeigen, dass es gerade in den heutigen Zeiten wichtig ist, an andere zu denken. Dieses An-andere-Denken, sich vernünftig und empathisch zu verhalten, wird leider gerade in diesen Tagen immer seltener, und das nicht erst seit Corona. Aber gerade in der Pandemie wurde der Egoismus, der durch Fake News, destruktive Politiker und unseriöse Medien befeuert wird, sichtbar gemacht. Egoismus, gegen irgendwas zu sein und sich möglichst unvernünftig zu verhalten, wurde mittlerweile zu einer Art Identiätsfindungstrip, um sich von der Gesellschaft abzuheben. Dass dies äußerst toxisch ist, für Tote und Kranke sorgt, die Gesellschaft massiv schädigt und maßgeblich für Lockdowns und all die Maßnahmen verantwortlich ist, wird vom Tisch gewischt und mit absurden Begründungen überdeckt. Die Teilnehmer an der Lichterkette und die Mehrheit der Menschen in Österreich stehen für die andere Seite. Sie verhalten sich solidarisch, lassen sich impfen, tragen die Maßnahmen mit und sorgen dafür, dass die Implikationen der Pandemie möglichst gering bleiben. Die Lichterkette war eben ein starkes Zeichen für ein Miteinander, dafür, dass wir nur gemeinsam und solidarisch aus dieser und anderen Krisen herausfinden können.
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