Täglich wird von „Landgewinnen“ der Talibankämpfer berichtet. Offensichtlich macht sich die jahrelange Fluchtbewegung, vor allem von jungen Männern aus Afghanistan, militärisch bemerkbar. Es wäre der Botschafterin aus Afghanistan dringend anzuraten, die geflüchteten jungen Männer zur „Stellungspflicht“ nach Afghanistan einzubestellen, da es Soldaten und Soldatinnen aus den USA, Deutschland usw. kaum zuzumuten ist, in Afghanistan für Ordnung zu sorgen. Selbstverständlich sollte diese Stellungspflicht weltweit für alle geflüchteten jungen Männer aus Afghanistan gelten und auch vollzogen werden. Allein aus diesen Gründen ist die Forderung eines Abschiebestopps von jungen Männern unverständlich und schadet der militärischen Präsenz der afghanischen Regierung.
Ing. Dieter Seidel, per E-Mail
Erschienen am Fr, 13.8.2021
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