Mit aufwendigen Aktionen – unter Einsatz von Drohnen, Hubschraubern, Nachtsichtgeräten, usw. – wurden innerhalb einer Woche 607 Illegale aufgegriffen. Anschließend wurden sie nicht nach Ungarn zurückgebracht, sondern in ein Erstaufnahmezentrum überstellt. Wenn diese Praxis des „Grenzschutzes“ so weitergeht, kann Österreich mit 30.000 (ausschließlich) illegalen „Bürgern“, die vom Steuerzahler in den nächsten Jahren zu versorgen sind, rechnen. Unterbringung, d. h. zusätzlicher Flächenverbau von circa „zweimal Eisenstadt“ (14.895 Einwohner), Gesundheitsversorgung usw. sind erforderlich. Wie lange kann sich Österreich dies noch leisten? Leider hat keine einzige Partei die Energie, die wohlverdienten Ferien durch Beantragung einer Sondersitzung des Parlaments zu unterbrechen, um diese grotesken Grenzschutzbemühungen in sinnvolle Bahnen zu lenken.
Ing. Dieter Seidel, per E-Mail
Erschienen am Mo, 9.8.2021
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