Die slowakische Atomaufsichtsbehörde hat am 13. 5. 2021 (Christi Himmelfahrt) die Betriebserlaubnis für den besonders sicherheitsproblematischen Reaktorblock 3 in Mochovce gegeben. Wenn es verantwortungsvollen Politikern und Umweltschutzorganisationen nicht gelingt, die bis Juni geltende Einspruchsfrist erfolgreich zu nutzen, wird unserer Jugend eine wahrlich „strahlende Zukunft“ beschert. In Erklärungen und Wahlveranstaltungen haben sich Österreichs Politiker immer wieder gegen AKWs ausgesprochen. Offen bleibt also die Frage, warum Österreichs Politiker nicht schon längst in der Europäischen Atomgemeinschaft (EURATOM), in der auch Österreich Mitglied ist, und im Europäischen Rat der Staats- und Regierungschefs ausreichend energisch vorbeugend und ohne Rückzieher gegen die grenznahen AKWs aufgetreten sind. Denn auch für den AKW-Bereich gilt: Vorsorge ist besser als Nachsorge!
Dr. Karl Hunna, Wien
Erschienen am So, 16.5.2021
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.