Es gibt Ereignisse, die kann man gar nicht glauben, selbst wenn man sich noch so oft verwundert die Augen reibt. So und nicht anders ging es mir, nachdem die Würfel im CDU/CSU-Poker um den Kanzlerkandidaten gefallen sind. Ausgerechnet Armin Laschet. Ein männlicher Merkel wie Olaf Scholz, der Kanzlerkandidat der SPD. Einer, der nicht Fisch, nicht Fleisch ist. Also keiner, den man sich normalerweise als Bundeskanzler vorstellen will. Nun denn, die CDU sah das anders. Die CDU? Eben nicht. Das CDU-Präsidium hat so entschieden. Nicht einstimmig. Mit ein paar Enthaltungen. Aber mehrheitlich. Und damit fernab jeder Logik und an der eigenen Basis vorbei. Eine demokratische Entscheidung die es zu respektieren gilt, war das nicht wirklich. Denn diese Bezeichnung hätte nur eine anonyme Mitgliederbefragung verdient. Normalerweise ist es ja so, dass man sich für jenen Kandidaten entscheidet, der die aussichtsreichsten Chancen hat. Das war hier eindeutig nicht der Fall. Es ging mal wieder nur um die Macht. Markus Söder und der kleinen Schwesterpartei CSU kann man doch nicht den Vortritt lassen. Nicht einmal dann, wenn er deutlich bessere Kanzler-Chancen hat. Wo kommen wir denn da hin! Eine kann sich zu Recht freuen und die Hände reiben, ohne übermütig zu werden. Annalena Baerbock, die Kanzlerkandidatin der Grünen. Ihre Chancen auf einen Einzug ins Berliner Kanzleramt sind seit der Kür von Armin Laschet deutlich gestiegen. Scholz (SPD) und Laschet (CDU) sind Stand jetzt ein aufgelegter Elfmeter. Sie muss ihn nur noch verwandeln.
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