Von dem Aufbaufonds in Höhe von sagenhaften 750 Mrd. Euro erhält Österreich nur 3,5 Mrd, also kein halbes Prozent, haftet aber für ein Vielfaches! Wer hat dies ausgehandelt? Herr Blümel, Finanzminister, und unsere Österreich-unfreundlichen EU-Granden ohne Verantwortung für die österreichischen Steuerzahler und die gesamte Gesellschaft (der Steuer-Kuchen ist eine endliche Größe)? Es wäre sicher zielführender, jeder EU-Staat bringt seine eigenen Finanzen in Ordnung so wie Österreich mit seinem Mini-Anteil aus den 750 Milliarden. Es stellen sich ferner zur Ausgabenpolitik die Fragen: Warum muss Österreich die Ausgaben für die Flüchtlinge selbst bezahlen, die durch die ineffiziente EU-Politik nur in die EU strömen dürfen, statt sie weltweit zu verteilen? Warum werden von den Heimatländern ausländischer Krimineller nicht sämtliche von ihnen verursachten Kosten angefordert? Wie kommt die österreichische Gesellschaft dazu, als Opfer auch noch die Kriminellen zu erhalten? Warum dürfen sich die EU-Granden derart von der Türkei vorführen lassen und ihr Milliarden zugestehen, ohne die sozialen Missstände in einigen EU-Staaten zu lindern, beispielsweise in Bulgarien und Rumänien? Zudem nimmt selbst in dem angeblichen reichen Deutschland die Obdachlosigkeit zu. Warum wird der Verkauf von Drogen nicht als schwere Körperverletzung gewertet und jeder ausländische Dealer sofort ausgewiesen? Wer denkt an das Leid der Abhängigen und der Angehörigen und die Gefahr auf den Straßen? Abgesehen vom Leid sind auch die horrenden Kosten der Drogenfolgen zu beachten wie für Krankheit, Autounfälle, Unfallopfer. Nicht nachvollziehbar sind die horrenden Gehälter der Manager der Staatsbetriebe. Ein Vergleich: In der Ausschreibung einer Reha-Klinik für Fachärzte werden ca. 84–100.000 Euro Euro brutto pro Jahr geboten, wobei deren Verantwortung eine wesentlich höhere ist.
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