Alle Abgeordneten, die für teures Steuergeld im Parlament herumhocken, sollten endlich einmal, ungeachtet der Partei, gemeinsam etwas für Österreich machen. Es ist in der Verantwortung dieser teuren Truppe, das Wohlergehen des Staates in dieser schwierigen Zeit im Auge zu haben, anders werden wir diese Pandemie nicht bewältigen. Diese dauernden Querelen und Wadlbeißereien helfen keinem an Corona Erkrankten, sondern kosten unnötig Menschenleben. Es gibt nur ein Österreich, und für dessen Fortbestand müssen alle bereit sein zu kämpfen – nicht nur die Bevölkerung, die enorm darunter leidet. Wenn das Parlament es nicht schafft, eine Strategielinie zu bilden, dann ist der Sinn desselben sehr zweifelhaft. Auch der Bundeskanzler muss einmal über seinen Wunderwuzzischatten springen und vielleicht sinnvolle Ideen der anderen Parteien akzeptieren, denn auch dort sitzen helle Köpfe, sonst wären sie nur unnötige Politiker, denn eines muss der Regierung klar sein, das Rad wurde schon erfunden.
Friedrich Travnicek, Wien
Erschienen am Mi, 7.4.2021
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