Wie zwei hilflose Kinder wirken Ursula von der Leyen und Charles Michel auf dem Bild in der „Krone“ mit dem mit allen Wassern gewaschenen türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan. Was soll dieser kostspielige Auftritt der beiden Realitätsverweigerer? Die werden doch nicht über die Menschenrechtsverletzungen des Erdoğan-Regimes plaudern oder über die umstrittenen Erdgasbohrungen in den Gewässern des EU-Mitgliedes Zyperns oder über die aggressive Militäroperation der Türkei in Syrien? Nein, ich glaube, da geht es eher um die Erhöhung der Milliardenzahlungen, die Erdoğan für den lächerlichen Flüchtlingsdeal mit der EU kassiert, durch den die Wertegemeinschaft jederzeit erpressbar ist, und um die immer noch aufrechten Heranführungszahlungen der EU an die Türkei für einen Beitritt, der, sogar in den Augen nahezu aller EU-Fans, niemals stattfinden wird. Ich bin schon neugierig, wie uns die zwei naiven EU-Träumer von der Leyen und Michel den Besuch beim Politprofi Erdoğan nachträglich wieder als Erfolg verkaufen werden.
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