Vor einigen Tagen erregte eine Karikatur von Haberzettl in der „Krone bunt“ einige Leser auf das Äußerste. Diese war jedoch nur ein müder Abklatsch gegenüber der Wirklichkeit und Brutalität, wie der geneigte empörte Leser in der „Krone“ vom 24. 3. auf Seite 22 lesen kann. Wo angeblich 1600 Rinder auf der „Eilbeik“ getötet werden müssen, falls sie nicht schon verendet sind. Insgesamt wurden 2600 Tiere auf dieser als auch auf dem Frachter „Karim Allah“ verladen. Man sieht auch, wohin die Reise geführt hätte. Solange keine Gesetze dieses verhindern, wird das Tierleid zwar vollmundig diskutiert, jedoch kein Ende nehmen. Tiertransporte und Schlachtung gehörten rigoros eingeschränkt auf den nächsten Schlachthof oder Großschlächterei. Jeder andere Transport nur in Kühlcontainern. Nur wird das aufgrund der Gewinnorientierung und Maximierung nicht möglich sein nach dem Motto: „Liefern wir nicht, tun’s andere.“
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