Trotz der Lockdowns haben wir das Schlechte aus beiden Welten: sowohl gesundheitlich, was die Zahl der Infektionen anlangt, als auch wirtschaftlich, Betriebe und den Arbeitsmarkt betreffend. Da sind ja andere Länder, die keinen oder fast keinen Lockdown gehabt haben, auch nicht viel schlechter, manche sogar besser dran. Wenn diese Lockdowns wenig helfen, dann fragt man sich, wem sie schaden, und da muss man feststellen: fast allen, vor allem den Senioren in den Heimen und den Schulkindern und den Beschäftigten, die ihren Job verlieren oder jetzt von staatlicher Hilfe leben müssen, den Unternehmen, die vor der Schließung stehen, den Staatsfinanzen und allen jenen, die einmal die aufgenommenen Schulden werden zurückzahlen müssen. Und in erster Linie treffen die verordneten Lockdowns alle jene, die sich streng an Gesetze und Vorschriften halten. Aber da gibt es auch noch jene, denen Vorschriften egal sind, die ihr freizügiges Leben wie vorher weiterführen wollen. Die sich da vom Staat nicht dreinreden lassen wollen. Denen auch der Sinn dafür fehlt, in der gegebenen Situation die schon allein durch die Vernunft gebotenen Vorsichtsmaßnahmen einzuhalten. Sie sind es in erster Linie, die garantieren, dass die vom Staat vorgeschriebenen Verhaltensregeln bisher nicht die erwarteten positiven Auswirkungen gezeigt haben. Und der Staat selbst, das heißt die Regierung, war bisher kaum in der Lage und gewillt, dem Einhalt zu gebieten. Und da stehen wir nun. Ist es da ein Trost, wenn es in unseren Nachbarländern auch nicht viel anders aussieht? Wir reden uns halt ein, wie die andern es auch tun, die Impfungen werden da schon bald Erleichterung bringen. Geb’s Gott! Aber Zweifel ist angebracht. Wir werden ja sehen.
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