Österreichs Lieblingsdisziplin, das Skifahren, steht derzeit im Fokus der Maßnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus. Ein Aufschrei geht durch unser Volk, weil Giuseppe Conte und auch Markus Söder es gewagt haben, die Sinnhaftigkeit der kommenden Skisaison, speziell in den Weihnachtsferien, wegen der hohen Infektionsgefahren infrage zu stellen. Objektiv betrachtet, ist es nur eine logische Forderung, denn es glaubt kein Mensch – außer den Betreibern selbst –, dass diese Form des Massentourismus so abgewickelt werden kann, dass Ansteckungen vermieden werden können. Wird jede Gondel mit nur 2 Personen aus einem Haushalt besetzt werden? Kann beim Anstellen zu den Kassen und Verpflegungsbetrieben, der Abstand wirklich eingehalten werden? Après-Ski gibt es wirklich nicht? 8-jährige Kinder dürfen kein Fußballtraining – geschweige denn ein Fußballspiel im Freien – abhalten, weil dies zu gefährlich ist, obwohl locker 20 Quadratmeter pro Kind zur Verfügung stünden. Dem Skitourismus wird zugestanden, dass die Ausübung und das Rundherum, dass alles möglich sein wird, ohne Ansteckungen herbeizuführen? Das Argument des wirtschaftlichen Schadens bei Ausfall der Skisaison ist natürlich ein sehr tragendes, aber das hat ja auch alle anderen Branchen bereits betroffen. Die Frage ist, geht es jetzt um die Volksgesundheit, oder nicht? Kompromisse darf es da eigentlich nicht geben.
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