Skandal bei der Ironman-EM in Hamburg! Weil auf der Radstrecke etliche Metallsplitter verteilt wurden, sollen zwischen 100 und 150 Athleten eine Reifenpanne erlitten haben. Die Elite-Damen um Lisa Peterer blieben davon verschont – am Ende belegte die Kärntnerin mit ihrer persönlichen Bestzeit Platz fünf.
Böse Sabotage bei der Ironman-EM in Hamburg! Auf einem Teilstück des Radkurses wurden Metallsplitter ausgestreut. Zwischen 100 und 150 Athleten sollen dabei eine Reifenpanne erlitten haben und mussten ihre Fahrt zwischenzeitlich unterbrechen. Klar verloren die betroffenen Teilnehmer einige Minuten und mussten ihre Bikes flicken. Umso bitterer für all jene Athleten, die sich eines der 60 Tickets für die WM auf Hawaii im Oktober sichern wollten.
Elite-Damen verschont
Die Elite-Damen um die Kärntnerin Lisa Perterer blieben von den Metallstücken verschont – scheinbar wurden die Splitter erst auf der Straße verteilt, als die Profis ihre erste Runde bereits absolviert hatten.
WM-Ticket geholt
Perterer kam beim Großereignis mit Platz acht aus dem Wasser, verbesserte sich auf der Radstrecke auf den vierten Rang – und kam am Ende als Fünfte ins Ziel. Die EM-Medaille verpasste die 34-Jährige um 7:10 Minuten, dafür stellte die Villacherin mit einer Zeit von 8:22:31 ihre persönliche Bestzeit und dazu auch österreichischen Rekord auf.
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