Schon zu Anfang dieses Jahres gab Airbus, also der Konzern, der Österreich die berühmten Eurofighter verkaufte, zu, dass damals Schmiergelder an österreichische Politiker geflossen sind. Nicht nur das, es könnte auch bewiesen werden, wer wie viel Geld für seine Stimme zum Ankauf bekommen hat. Monatelang tagte ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss dazu. Dieser verschlang seinerseits natürlich ebenfalls viel Geld. Außer parteipolitischen Schuldzuweisungen brachte diese Untersuchung nichts. Nun, da der ganze Fall lückenlos aufgeklärt werden könnte, stellt man alle Untersuchungen zu diesem Thema ein. Wie verkommen ist unsere Politik schon geworden? Man sagt: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Es gibt kein Sprichwort, das besser geeignet wäre, einen solchen Schwindel einfach zu unterbinden. Gute Nacht, Justitia!
Franz Wilding, Rutzendorf
Erschienen am Do, 26.11.2020
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