Österreichs große Supermarktketten werden ab 11. 4. einen Teil ihres angebotenen Sortiments nicht mehr zum Kauf anbieten und somit den ohnehin durch die Geschäftsschließungen geplagten Bürgerinnen und Bürgern zusätzlich Probleme bereiten. Dies alles aufgrund einer intern getroffenen Abmachung, die verhindern soll, dass die Großen sich an der Coronakrise eine zusätzliche goldene Nase verdienen und die Klein- und Mittelbetriebe, die geschlossen halten müssen, zugrunde gehen. Im Umkehrschluss bringt diese Lösung jedoch für niemanden etwas. Nicht für die zusätzlich bevormundeten Konsumenten, welche nach mehrwöchigem Shutdown des Geschäftslebens zunehmend auch andere Artikel als Grundnahrungsmittel benötigen (Stichwort Babykleidung), nicht für die Supermärkte, die einen ziemlichen Teil ihres Umsatzes verlieren und auch nicht für die KMUs, die weiterhin leer ausgehen. Eine viel elegantere Lösung, die allen genutzt hätte, wäre jene, dass die Supermärkte ihre aus dem Verkauf von Nichtlebensmitteln weiterhin generierten Umsätze zu sechzig Prozent in einen eigens dafür geschaffenen Fonds einzahlen, welcher dann jenen Klein- und Mittelbetrieben zugute kommen sollte, die derzeit ohne jede Art von Umsatz dastehen. So wäre allen geholfen gewesen. Eigentlich traurig, dass in Zeiten wie diesen manche noch immer nicht über ihren Schatten springen können.
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