Es war großartig und staatstragend, dass der österreichische Nationalrat das Maßnahmenpaket zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus einstimmig beschlossen hat. Das hätte ich mir als Staatsbürger nicht anders erwartet. Wir alle haben weltweit eine derartige Situation noch nie gehabt. Da gibt es keinen Plan A. Auch keinen Plan B. Deswegen finde ich es großartig, wie unsere Regierung das meistert und in kürzester Zeit sehr, sehr viele Faktoren berücksichtigt. Auch die Abwicklung des Härtefallfonds funktionierte bis auf kleine Serverprobleme der WKO bestens. Diese Situation, in der wir uns alle befinden, hat noch keiner von uns erlebt, und wir müssen alle damit leben und zusammenhalten. Auch jene Mitbürger, die es noch nicht begreifen wollen, dass sie möglichst wenig Kontakte zu anderen Menschen haben sollten, werden wir in den Griff bekommen. Warum jedoch die Opposition gegenwärtig so heftig auf unsere Regierung losgeht, ist mir unbegreiflich. Gerade die FPÖ, die im vorigen Jahr mit Heinz-Christian Strache, Herbert Kickl & Co. ihre Staatsuntauglichkeit bewiesen hat, und die SPÖ mit Pamela Rendi-Wagner, die durch ihren „Misstrauensstaatsakt“ gegen Kurz die Regierung gestürzt hat, möchten jetzt die Besserwisser sein. Sie sollten sich schämen, gerade in dieser Situation den Mund aufzumachen. In einer solchen Krise kann nur einer die Richtung vorgeben – und das ist die Regierung. In einem hat die Oppositionskritik recht: Der ORF und auch andere Medien sollten aufhören, zahllose Sendungen und Formate über dieses Thema zu bringen, ohne wirkliche anerkannte Spezialisten zu Wort kommen zu lassen. Das verwirrt und verunsichert die Menschen. Die Nachrichten um 19.30 Uhr sollten reichen!
Werner Josef Resch, Kirchberg
Erschienen am So, 5.4.2020
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