Teuflischer Plan
Achtjährige in den USA wollten Lehrerin foltern
Steakmesser, Handschellen, allerlei Sorten Klebeband, Gummischleifen und einen massiven Briefbeschwerer fand der Schulleiter in dem "Waffensackerl", das einer der insgesamt neun Achtjährigen am Dienstag (Ortszeit) mit zur Schule gebracht hatte. Die Kinder wurden vom Unterricht freigestellt, die Polizei kann ihnen aufgrund ihres Alters freilich nichts anhaben.
"Operation Folter"
Wer der Anführer der Gruppe war, sei nicht bekannt, berichtet die Associated Press. Es habe aber eine genaue Aufgabenaufteilung für die "Operation Folter" gegeben. Weil sie einen von ihnen Nachsitzen ließ, wollten die Achtjährigen der Lehrerin nach Unterrichtsschluss auflauern, die Fenster verdunkeln, ihr den Mund zukleben und ihr dann eine "Abreibung" mit Messern und Co. verpassen.
"Sie hätten sie unabsichtlich töten können"
"Sie wollten sie nicht töten", sagte Polizeichef Tony Tanner der der "Times-Union", "aber bei Gott - mit diesen Materialien hätten sie es unabsichtlich tun können!" Die Kinder wären bisher im Unterricht nicht übermäßig aufgefallen. Die Eltern zeigten sich schockiert.
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