Horror-Zirkus
Sklavinnen mussten in Piranha-Becken tauchen
Wenn die Mädchen versuchten, sich zu wehren, seien sie von den Betreibern mit Gewalt in das Becken mit eiskaltem Wasser gedrückt worden. Ein Zuschauer habe das Spektakel mit den gefährlichen Fischen und Reptilien so grauenhaft gefunden, dass er die Polizei verständigte, schrieb die Zeitung.
Der 57 Jahre alte Zirkusbetreiber sowie sein Sohn und Schwiegersohn wurden festgenommen. Ihnen wird Versklavung, Freiheitsberaubung und Menschenhandel vorgeworfen. Die Familie sei wahrscheinlich von Bulgarien nach Italien geschleust worden.
Der Vater habe bei dem Aufbau des Zirkuszeltes geholfen, die Mutter sei als Köchin angestellt gewesen. Als Bezahlung für ihre Dienste habe die Familie, die den Angaben zufolge in Anhängern von Zirkus-Lastern inmitten von Ungeziefer schlafen musste, lediglich 100 Euro pro Woche erhalten. Die Bulgaren seien unter Polizeischutz gestellt und an einen geheimen Ort gebracht worden.







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