Aus Frust

Deutsche schlägt unschuldigen Radfahrer zu Tode

Ausland
13.02.2008 07:40
Unfassbare Tat in Deutschland: Eine 52-Jährige hat in Beyersdorf in Sachsen-Anhalt einen Radfahrer mit dem Auto überfahren und anschließend mit einem Beil erschlagen. Als Motiv gab die Frau an, sie habe in dem 75-jährigen Mann einen Konkurrenten um einen Arbeitsplatz gesehen.

Laut Polizei ist die Frau mit ihrem Auto in einem Gewerbegebiet umhergefahren, um nach Stellenangeboten zu sehen. Als sie bei ihrer Suche kein Glück hatte, musste ein zufällig vorbeikommender Radfahrer büßen: Die 52-Jährige verfolgte den Mann und fuhr ihn gezielt auf einem Feldweg nieder. Dann schlug sie mit einem Beil, das sie im Auto bei sich hatte, auf den 75-Jährige ein. 

Mit Beil zu Tode geschlagen
„Der Mann starb nicht nur den Aufprall auf das Fahrzeug, sondern er wurde mit dem Beil zu Tode geschlagen“, sagte ein Ermittler. „Sie kannte den Radfahrer nicht, er war zufällig vorbeigekommen. Es hätte jeder sein können.“

Nachdem sie den Radfahrer erschlagen hatte, rief die Frau die Polizei an und meldete einen vermeintlichen Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang.

Ein Richter ordnete mittlerweile die Unterbringung der Frau in die geschlossene Psychiatrie an.

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