Nach dem Terroranschlag in Villach ist „Mr. Ferrari“ Heribert Kasper nicht nach Feiern zumute. Er sagte seine Teilnahme an der traditionellen Faschingssitzung, die für den ORF aufgezeichnet wird, ab.
Er ist eigentlich für jeden Spaß zu haben und kann vor allem über sich selber lachen. Doch den jüngsten Ereignissen geschuldet, ist es sogar für Heribert Kasper an der Zeit, ernste Töne anzuschlagen.
Üblicherweise ein gern gesehener Gast beim Villacher Fasching, will „Mr. Ferrari“ heuer lieber aussetzen.
Ich kann dort nicht einfach ehrlich in die Kameras lachen, denn derzeit ist mir alles andere als zum Lachen zumute.
„Mr. Ferrari“ Heribert Kasper
„Aufgrund der entsetzlichen Tat in Villach, sage ich meine Teilnahme an dieser Faschingsitzung am kommenden Samstag ab“, schreibt ein schwer geknickter Kasper der „Krone“.
„Kärntner Botschafter“
„Ich kann dort nicht einfach ehrlich in die Kameras lachen, denn derzeit ist mir alles andere als zum Lachen zumute.“ Sein Mitgefühl als „Kärnten-Botschafter“ sei „voll mit den Menschen in Villach und dem Land Kärnten! Ich respektiere aber die Entscheidung der Villacher Faschingsgilde, die ORF-Aufzeichnung durchzuführen.“
„Es wird wieder eine schönere Zeit kommen“
Doch zur Gänze will sich der Society-Haudegen nach der Wahnsinnstat nicht entmutigen lassen und blickt positiv in die Zukunft. „Es wird wieder eine schönere Zeit kommen“, ist sich Kasper sicher.
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