04.01.2008 18:27 |

Tests belegen

Sport wirkt im Gehirn wie Antidepressivum

Tests haben oft gezeigt, dass Sport das Gehirn positiv beeinflusst, aber bisher gab es dafür keine Erklärung. Studien der Yale Universität in New Haven im US-Staat Connecticut zeigen jetzt, dass das Gehirn bei Bewegung ein natürliches Antidepressivum erzeugt.

Nicht nur, dass Sport die Lernfähigkeit erhöht und vor Alzheimer und Demenz schützt. Er verbessert auch die Stimmung. Wie Forscher bei Tests mit Mäusen herausgefunden haben, schüttet das Gehirn bei körperlicher Betätigung das Antidepressivum VGF aus.

Dieses hat einen ähnlich positiven Effekt auf die Gehirnchemie wie die sogenannte Elektrokrampf-Therapie. Dabei werden elektrische Impulse durch das Gehirn geleitet. Die Methode wird ausschließlich in extremen Fällen von Depressionen eingesetzt.

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