Peinliches Malheur
Frau in Sibirien an Metallschranke festgefroren
Ein Passant bemerkte das Malheur der Frau, nachdem sie einige Zeit allein in der Kälte ausharren musste, und rief einen Krankenwagen. Die Santitäter zückten die Säge und schnitten die Frau frei. Mitsamt dem angefrorenen Metallteil brachten sie sie dann in ein Krankenhaus. In den geheizten Ambulanzräumen löste sich das Problem am Montagabend dann von allein.
Fröste von bis zu 40 Grad sind im Uralgebiet und in weiten Teilen Sibiriens nicht außergewöhnlich. Die Menschen sind es gewohnt, mit den Gefahren der Extremkälte umzugehen. So weiß in Sibirien (an und für sich...) jedes Kind, dass man im Winter draußen nicht aus einer Blechdose trinken darf, weil sonst die Zunge festfriert. Flugbegleiterinnen warnen Touristen nach der Landung in Krasnojarsk, Jakutsk oder Norilsk, beim Aussteigen nur mit Handschuhen das Geländer der Gangway anzufassen.
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