Riesenschock bei den sechs Angestellten der Sparkasse im Keferfeld: Einer der Räuber war sehr brutal und aggressiv. Er drohte einem Bankbediensteten, ihm das „Hirn wegzublasen“. Die Kriminellen dürften die Bank schon vorher inspiziert haben: „Sie gingen zielstrebig vor, wussten, wo der Tresorraum ist“, so ein Fahnder. Ein Räuber warnte noch: „Ja nicht das Alarmpaket!“ In diesem Moment hatte er dieses aber schon in seine Sporttasche gepackt und die Polizei alarmiert. Besonders arg traf es eine Angestellte: Sie hatte auch Dienst, als im Juli 2006 ein Bankräuber 28.300 Euro erbeutete. Hinweise bitte an das LKA OÖ unter Tel: 0 59 133/40-33 33.
Ohne Erfolg verlief bislang auch die Jagd nach jenem Trio, dass Freitag um 12 Uhr die Postfiliale in Wels-Lichtenegg überfiel. Die drei mit Messer und Pistole bewaffneten Räuber dürften nach den Ermittlungen nicht für die Überfälle auf eine Tankstelle in Linz und ein Wettbüro in St. Valentin in Frage kommen. Auch diese Verbrecher fielen im dichten Trubel und mit ihren Mützen und Wollhauben bei der Kälte nicht auf. Hinweise an Tel: 0 59 133/41 90-333.
Foto: SID
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