„Star Trek Elite Force“ erfüllte einen langgehegten Wunsch der Trekkies: Im erfolgreichen Ego-Shooter konnte man sich erstmals frei auf dem Raumschiff bewegen und eigenhändig Borgs und andere Bösewichte abknallen. Wie bei Filmen schreien auch erfolgreiche Spiele nach Sequels und im Gegensatz zu Filmen sind diese meist sogar besser.
Im Fall von Star Trek Elite Force II hat sichdie Spieldauer fast verdoppelt. Dank Multiplayer-Modus wird dasSpiel über Internet ohnehin nie langweilig. Der Spieler schlüpftwieder in die Rolle von Lieutenant Munro, der eigentlich in dieSternen-Akademie abkommandiert wurde, aber gegen zahlreiche außerirdischeBösewichte kämpfen muss - altbekannte, und solche vonderen Existenz nicht einmal eingefleischte StarTrek-Fans etwaswussten. Anders als der erste Teil sind die Missionen nichtlinear:Der Spieler hat verschiedene Möglichkeiten, eine Missionzu absolvieren, deren Verlauf hängt auch von seinen Entscheidungenab. Star Trek Elite Force II liefert die detailgetreue Wiedergabedes Star Trek-Universums und schafft eine unvergleichliche Atmosphäre.Die Grafik-Engine von Quake III ist zwar nicht mehr taufrisch,sorgt aber für professionellen und runden Spielspaß.
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