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Ein verstimmter "Santa" berichtete der Zeitung "Daily Telegraph", er habe diese Anweisung von der Firma Westaff bekommen. "Das ist ja wohl nicht wahr", staunte Julie Gale, die eine Kampagne gegen zu frühe Konfrontation von Kindern mit Sexualität anführt. "Wir reden hier über kleine Kinder, die ja wohl nicht wissen, dass 'Hohoho' noch irgendetwas anderes bedeuten kann - und das auch nicht wissen sollten", sagte Gale von der Gruppe "Kids Free 2B Kids" (etwa: Lasst Kinder Kinder sein) der Zeitung.
Ein Sprecher von Westaff sagte, die Angaben seien "irreführend". Die endgültige Entscheidung zwischen Ho und Ha sei dem Weihnachtsmann selbst überlassen.








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