Während die Poker-Begeisterung unter österreichischen Männern groß ist, hält sie sich bei Frauen in Grenzen: Nur jede zehnte Österreicherin kann sich für das Kartenspiel erwärmen. Das zeigt eine Umfrage des Marktforschungsinstituts Focus, bei der 500 Österreicher zum Poker-Boom befragt wurden.
So gaben 15 Prozent aller Männer ab 15 Jahren an, selbst hin und wieder die Karten in die Hand zu nehmen, bei den Frauen ist es nur knapp zehn Prozent. Gepokert wird in erster Linie zu Hause oder bei Freunden. Weit abgeschlagen hinter privaten Spielrunden folgen Poker-Aktivitäten bei Online-Anbietern und in Casinos.
Poker-Interesse nimmt mit fortgeschrittenem Alter ab
Auch TV-Übertragungen verschiedener Poker-Events scheinen zu boomen. Knapp ein Drittel der befragten Österreicher zwischen 15 und 30 Jahren sieht sich zumindest ab und zu Poker-Turniere im Fernsehen an. Insgesamt flaut das Interesse für den Kartensport mit dem Alter ab. Bei den Unter-30-Jährigen pokert ein Fünftel gelegentlich oder öfter, während 85 Prozent der älteren Befragten angaben, gar nicht zu spielen.








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