Die junge Osloer Bevölkerung sowie eine Heerschar von Touristen nahmen das Angebot, in einem Einrichtungshaus zu nächtigen, dankbar an. Familien und Gruppen von Rucksacktouristen quartierten sich zwischen Benni, Sven und wie sie alle heißen ein. Für die Nacht müssen die täglich aus über 1.000 Bewerbern ausgewählten 150 Gäste nichts zahlen, im Gegenteil: Um 23 Uhr abends (in Norwegen schließt Ikea erst um 22 Uhr) gibt's einen Gute-Nacht-Snack und ein Ikea-Mitarbeiter liest ein Märchen für die Großen und Kleinen.
Schlafen ist aber kaum länger als bis sieben Uhr morgens möglich – ab dann beginnen nämlich die Ikea-Mitarbeiter mit dem Einräumen der Regale. Wer will, darf aber auch nach Ladenöffnung als lebendiges Ausstellungsstück im Bett bleiben.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.