So wurde nie geklärt, was mit dem Alkovener Klaus Beisl (56) an der spanischen Costa Blanca geschehen ist. Er war Ende 1998 verschwunden. Erst am 7. Jänner 2000 wurde die Leiche aufgefunden.
Bei der ersten Obduktion waren die Spanier nicht von einem gewaltsamen Tod ausgegangen. Aber auf Drängen von oö. Kriminalisten wurde die Leiche erneut obduziert - und festgestellt, dass Beisl mit einem Hammer erschlagen worden war. Bis heute ist der Fall ungeklärt…
Ebenso unklar ist, was hinter dem Unfalltod des Linzer Firmenchefs Franz Suppan (55) steckt. Er war am 17. Februar dienstlich in der italienischen Hafenstadt La Spezia gewesen. Dort wurde Suppan tot unterhalb eines Felsens aufgefunden! Obwohl er seiner Lebensgefährtin am Telefon erklärt hatte, dass er im Zug überfallen worden sei und nun einen Gegenzug nehme, um von Genua heimzufliegen. Sie erstattete bei uns Anzeige, weil die Italiener den Fall abgehakt hatten. Doch eine Obduktion in Linz ergab keine Hinweise auf Fremdverschulden.
Repros: Wenzel, "Krone"
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