Der 33-jährige Stammspieler der Union Rohrbach hat am 25. Jänner eine Tankstelle seiner Heimatstadt überfallen, zwei schwangere Angestellte bedroht und eingesperrt. Er flüchtete mit 1740 € Beute. Zwei Tage später stand die Kripo vor der Tür, seither sitzt der gestrauchelte Kicker in Haft.
Nun sickerte durch, dass vereinsintern Erlagscheine aufliegen, damit Freunde und Fans ihn unterstützen können. Vorstand Franz Liebletsberger: „Das ist eine private Aktion, die nicht breitgetreten werden soll.“
Beim Prozess in Linz entschuldigte sich der Räuber bei den Opfern. Einer Frau muss er 500 Euro Schmerzensgeld zahlen. Die Tat hatte er geplant, weil er 20.000 Euro Schulden hatte und neue Rechnungen eingetrudelt waren.
Dem Ankläger ist die Strafe - 15 Monate bedingt, fünf unbedingt - zu gering.
Foto: Markus Schütz
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