Im neuen PS2-Abenteuer „Primal“ wird der Spieler in ein gruselig-fantastisches Paralleluniversum hineingezogen. Heldin des düsteren Action-Adventures ist die hübsche Kellnerin Jen, die von den guten Mächten der Parallelwelt als Retterin des Ordnungsgefüges auserkoren wird und die Gestalt von vier dämonischen Wesen annehmen kann.
Jen ist eigentlich ein ganz normales Mädchenmit einer Vorliebe für Hardrock und coole Lederkleidung.Nach einem Rockkonzert wird sie zusammen mit ihrem Freund Lewisvon einem Dämon attackiert. Während Lewis spurlos vonder Bildfläche verschwindet, erwacht Jen als Astralwesenaus einem komatösen Zustand.
Sie wird von ihrem neuen Freund und LehrmeisterScree begleitet, einer wandelnden Stein-Statue. Der Spieler kannauch Scree steuern, denn manche Rätsel sind nur mit seinerHilfe zu lösen. Intuitiv steuert man die Spielfigur in derThird-Person-Perspektive durch düstere Welten. Drei StundenVideomaterial sorgen für eine SpielfilmmäßigeHandlung. Die Verwandlung in einen Dämon verleiht Jen nebengewaltiger Kampfkraft auch zusätzliche Fähigkeiten,ohne die ihre Mission zum Scheitern verurteilt wäre.
In der Wasserwelt Aquis kann sie beispielsweiseals Kämpferin Udine unter Wasser atmen und Energieblitzeabschießen. Im Reich Volca bekommt sie es mit den gefährlichenDjin zu tun und mutiert selbst zu einer Kriegerin mit Flammenschwertern,der Feuer ihrerseits nichts anhaben kann. Auf Aetha schlüpftJen in die Gestalt eines Dämons, der die Zeit verlangsamenkann. Die Metamorphosen lassen sich am PS2-Controller jederzeitausführen und werden besonders spektakulär in Szenegesetzt.
Drei Jahre Entwicklungszeit haben aus Primal einSpiel der Spitzenklasse gemacht. Die Umgebung ist für unserenGeschmack etwas zu düster und die Monster für Kids vielleichtetwas zu gruselig. Als Erwachsenen-Adventure macht das Game aberRiesenspaß.
Tipp: Wer noch keine PlayStation2 hat, kann sichjetzt ein "PlayStation 2-Primal Pack" um 259,90 Euro mit Spielund Konsole kaufen.
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