Der sechs Jahre alte und 200 Kilo schwere Braunbär mit der wissenschaftlichen Bezeichnung „M“ hat seinen Winterschlaf wegen Schönwetters verschoben, acht Futterkrippen geplündert - und Angst in seinem Ischler Revier verbreitet. Seit einigen Tagen ist aber nun Ruhe, die nicht gestört werden darf: Der Bärenanwalt will Neugierige von seinem WWF-Schützling fern halten und bittet, diskret zu verheimlichen, auf welcher Seite des Tals die Höhle mit „Moritz´“ Lager liegt. Sonst könnte etwas passieren, das den friedlichen Vegetarier zum Problembären macht.
„Moritz weicht Menschen aus, wittert Verfolger schon aus 600 Metern Entfernung, wenn er wach ist. Wenn er aber geweckt, erschreckt und in die Enge seiner Höhle gedrängt wird, könnte er sich mit Bärenkräften verteidigen.
Foto: Birbaumer
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