Spaß auf Kufen:

Eislaufen als Hit in den Ferien

Richtig austoben können sich Kinder in den Ferien am besten beim Eislaufen! Es macht Spaß und trainiert ganz nebenbei auch noch Gleichgewichtssinn und Herz-Kreislauf-System - ideal nach dem vielen Herumsitzen zu Weihnachten! Gut besucht sind die Eisflächen derzeit in Linz und in Wels startet der Eis-8er bald durch.

Sicher unterwegs mit Helmen und dicken Handschuhen waren die Brüder Moritz (7) und Florian (4) mit Mama Lydia aus Tragwein auf den Eisflächen beim Linzer Parkbad. Wo Eismeister ständig ein wachsames Auge auf die Besucher haben - siehe Interview unten - und für ungeübte Läufer wie die kleine Katharina Eislaufhilfen bereitstehen. Beliebt ist derzeit auch das Kaisereis in Bad Ischl, das heuer auf 1200 Quadratmeter erweitert wurde und mit Kurpark-Kulisse aufwartet.

Und auch wenn die Ferien zu Ende gehen, der Eislaufspaß geht weiter - denn der von der "Krone" präsentierte Eis-8er in Wels wird am Freitag, 12. Jänner, eröffnet und bietet Kufen-Spaß auf 800 Quadratmetern bis zum 25. Februar!


Eismeister Wolfgang Wagner (38) sorgt auf den Eisflächen im Linzer Parkbad für ungetrübten Eislauf-Genuss bei Jung und Alt.

"Krone":Welche Aufgaben haben Sie als Eismeister?
Wolfgang Wagner: Da gibt es viele: Eis aufbereiten, es frei halten von Schnee, die Kompressoren warten, Störungen beheben, Wege räumen und auch Erste Hilfe bei kleineren Verletzungen leisten. Nähen tue ich aber niemanden!

"Krone": Wie lange dauert die Saison bei Ihnen?
Wolfgang Wagner: Von August bis April. Ich bin natürlich nicht alleine, es gibt mehr als zehn Eismeister. Ich selbst mache das seit dem Jahr 2007.

"Krone": Macht die Arbeit Spaß?
Wolfgang Wagner: Ja, die Leute, die zum Eislaufen kommen, sind immer freundlich und freuen sich, wenn ich ihnen helfen kann.

"Krone": In der aktuellen Saison gab’s ein Hoppala.
Wolfgang Wagner: Ja, eines Morgens kam ich in die Trainingshalle und da stand schon das Wasser - es gab einen Defekt, das Eis war geschmolzen. Aber wir haben es rasch repariert.

Jasmin Gaderer, Kronen Zeitung

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