Einem aufmerksamen Buben aus Wolfsberg ist es zu verdanken, dass am Montag ein Wohnhausbrand verhindert werden konnte. Der Zwölfjährige hatte bemerkt, dass aus dem Keller des Hauses dichter Rauch aufstieg, und sofort seine Mutter verständigt. Diese alarmierte in weiterer Folge die Feuerwehr.
"Aus noch unbekannter Ursache geriet Montag eine Holzkiste im Heizungsraum des Wolfsberger Einfamilienhauses in Brand", erzählt ein Polizist: "Zu diesem Zeitpunkt hielten sich die 44-jährige Hauseigentümerin und ihr zwölfjähriger Sohn im Haus auf." Der Schüler bemerkte als Einziger die Rauchentwicklung im Keller. "Der Bub verständigte sofort seine Mutter, die zuerst versuchte, selbst zu löschen, dann jedoch die Feuerwehr alarmierte." Die Blauröcke konnten die Flammen schließlich eindämmen.
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