Nicht zum ersten Mal

Polizei rettet Plastikpuppe vor dem Erfrieren

Ausland
19.12.2017 15:36
Porträt von krone.at
Von krone.at

Eine Plastikpuppe hat am Montagabend in Unterfranken eine Rettungsaktion ausgelöst. Ein Polizeibeamter entdeckte bei der Kontrolle eines Pkw ein vermeintliches Kleinkind. Es schien auf der Rückbank des Fahrzeugs zu schlafen - von den Eltern war keine Spur zu sehen. Weil er das kleine Mädchen vor dem Erfrieren retten wollte, schlug der Polizist die Scheibe des Autos ein.

Erst als er das Kind vorsichtig auf den Arm nehmen wollte, bemerkte er, dass es sich lediglich um eine Puppe aus Plastik handelte. Die Besitzerin der lebensecht aussehenden Puppe berichtete später, dass dies nicht die erste Rettungsaktion war, die die Puppe ausgelöst hat.

Bereits die Autoscheibe der Puppen-Vorbesitzerin war von der Polizei eingeschlagen worden. Um weitere unnötige Rettungseinsätze und zerbrochene Scheiben zu verhindern, riet die Polizei dazu, die Puppe zukünftig im Wagen zu bedecken.

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Ausland
19.12.2017 15:36
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.

Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung