Etwa zehn Minuten vor 18 Uhr betrat Donnerstag der 175 Zentimeter große Täter die Bankfiliale an der Westbahnstraße. „Kunden waren keine mehr da, nur noch zwei Angestellte“, berichtet ein Polizeibeamter. Die Pistole im Anschlag, forderte er mit ausländischem Akzent Geld. Die bedrohten Angestellten stopften die Geldscheine in ein weißes Plastiksackerl, dann flüchtete der Pistolenmann. Zu Fuß. Vermutlich zum etwa 200 Meter entfernten Bahnhof und vor dort aus weiter mit einem Zug.
Eine Großfahndung nach ihm auch am Linzer Hauptbahnhof blieb ohne Erfolg. Dorthin war heuer im April auch jener Räuber mit einem Intercity-Zug gefahren, der zuvor die „Erste“ überfallen und 30.000 Euro erbeutet hatte. Doch der Täter entkam, einzig seine Waffe wurde in einem Waggon von der Polizei entdeckt.
Foto: Markovsky
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.