Besser anschnallen!
Gurt hätte Lady Dis Leben retten können
Der Tod von Prinzessin Diana im Sommer 1997 in Paris war ein gewöhnlicher Verkehrsunfall. Dies ist nach knapp drei Jahren das Ergebnis der offiziellen britischen Ermittlungen. Ebenso wie zuvor schon die französischen Behörden erteilte auch Lord Stevens allen Verschwörungstheorien eine Absage. "Es gab keine Mordverschwörung. Das war ein tragischer Unfall." Die Spekulationen über einen möglichen Geheimdienst-Komplott gingen trotzdem weiter.
Dem 832-Seiten-Bericht zufolge trägt der französische Fahrer Henri Paul die Hauptschuld an dem Unfall vom 31. August 1997. Der 41-jährige saß mit mehr als 1,7 Promille am Steuer und stand auch unter dem Einfluss von Medikamenten. Außerdem fuhr er zu schnell. Die Limousine prallte dann in einem Straßentunnel in der Nähe des Eiffelturms auf einen Pfeiler, als das prominente Paar auf der Flucht vor Fotografen war.
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