15.000 € ergaunert

Betrug mit Babyphones aufgeflogen

Kärnten
08.06.2017 17:34

Ein besonders dreister Kärntner Student (23) ergaunerte sich von einer Elektronikfirma insgesamt 15.000 Euro, indem er unter mehreren falschen Namen rund 130 Babyphones beanstandete, die er nie gekauft hatte.

"Der Student reklamierte, jeweils unter erfundenen Namen und Adressen über das Internet elektronische Geräte, die er jedoch nie in seinem Besitz gehabt hatte, indem er einen Defekt vortäuschte", schildert ein Ermittler des SPK Klagenfurt: "Da es sich beim Großteil der Geräte um Babyphones handelte, verlangte die Firma aus Kostengründen auch keine Rücksendung der vermeintlich defekten Geräte."

Somit bekam der 23-Jährige rund 130 Neugeräte zugeschickt, die er im Internet gewinnbringend verkaufen konnte. In den vergangenen Monaten erstattete die Firma jedoch Anzeige, und der Student flog schließlich auf.

Alexander Schwab, Kärntner Krone

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