Bei seiner ersten Version musste Mikhail noch selber in die Pedale treten, um unter Wasser voran zu kommen. Mittlerweile kann sich sein U-Boot wirklich sehen lassen: 2,300 Kilogramm schwer, fünf Meter lang und gut 1,20 Meter breit ist die Eigenkonstruktion des Russen. Neben einem Motor befindet sich auch noch ein elektronisches Navigations-System an Bord.
Seit gut zwei Jahren tritt Puchkov allerdings ein wenig kürzer und widmet seine Freizeit lieber seinem Familienglück. Den Traum von der Weltreise hat er aber dennoch nicht aufgegeben.
Allerdings sollte er darauf achten, dass er dabei nicht wieder dem KGB in die Fänge gerät: Der russische Geheimdienst entdeckte Puchkov bei einem seiner ersten Unterwasser-Ausflüge. Nachdem man sich aber sicher war, dass er kein Spion ist, ließ man ihn jedoch gewähren.
Mehr Bilder des außergewöhnlichen Unterwasser-Gefährts findest du in der Infobox.
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