build!

Kärnten steht geschlossen hinter Gründerzentrum

Kärnten
28.03.2017 15:58

Großen Wirbel hat die Entscheidung des Bundes verursacht, die Fördermittel für das Kärntner Gründerzentrum "build!" zu streichen. Neben vielen heimischen Politikern setzt sich nun auch die Wirtschaftskammer für die Fortführung dieser für heimische Jungunternehmer besonders wichtigen Institution ein.

Ohne die Unterstützung von "build!" hätte es viele erfolgreiche Kärntner Start-ups nicht gegeben. Für die Landespolitiker ist die Entscheidung des Bundes "ein Angriff auf die heimische Gründerszene". Das Infrastrukturministerium beharrt auf seiner Entscheidung, weil "build!" die neuen Zielkriterien für die jährliche Förderung von 380.000 € nicht erfülle.

WK-Präsident Jürgen Mandl spricht von ungünstigen Kriterien: "Immerhin sind durch build! rund 100 Projekte betreut und 400 Arbeitsplätze geschaffen worden. Das wurde kaum berücksichtigt."

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