Die Heldin aller Heldinnen -Lara Croft - ist zurück. Nach zahlreichen Termin-Verschiebungen ist der sechste Teil der Computerspielserie "Tomb Raider" endlich erhältlich. Neuer sexy Look und komplexerer Handlung verspricht das neueste Abenteuer. Alles rund um die Cyber-Powerfrau gibt's hier:
Eigentlich sollte nach rückläufigemKundeninteresse der fünfte Teil der Tomb Raider-Reihe endgültigSchluss sein. Das Thema hatte sich todgelaufen, selbst die hartgesottenenFans wollten keinen x-ten Aufguss der Archäologin, die mitdem ersten das Spiele-Genre der Action-Adventures nachhaltig geprägthat. Doch mit der PlayStation 2 und den neuen schnellen PCs eröffnensich neue grafische und spielerische Möglichkeiten. Und jetztist auch wieder das Interesse der Fans da: Sie waren schon ausgehungertnach neuen Abenteuern der sexy Cyberfrau.
Geheimnissvolle Bilde rund blutige Morde Die Story führt Lara auf die Spur mysteriöserRitualmorde. Sogenannte "Obscura Bilder", verschollen geglaubtemagischen Malereien aus dem 14. Jahrhundert dürften einerätselhafte Rolle spielen. Lara Croft gerät in die Fängeeiner mächtigen Verschwörung. Ihr Foto erscheint aufden Fahndungslisten der Sicherheitsbehörden, denn sie wirddes Mordes an ihrem früheren Mentor Werner von Croy verdächtigt.Lara schreitet durch die Pforten der Hölle und folgt einemmörderischen Alchimisten in die finsteren Abgründe vonVerrat, Rache und Gewalt.
Alles bleibt besser Lara passt sich dem individuellen Stil des Spielersan. Jedes gelöste Rätsel verbessert Laras Fähigkeitenund erstmals kann Lara auch mit anderen Charakteren kommunizieren.Je nachdem, welchen Verlauf die Konversation nimmt, wird auchder Weg durch das Spiel beeinflusst. Lara muss auch lautlose Stealth-Attackenund waghalsigen Klettermanövern absolvieren.
Grafisch top Mit 5000 Polygonen hat nicht nur das virtuelle Superweibordentlich an grafischer Finesse hinzugewonnen, sondern auch dieUmgebundgrafiken, die Licht- und Schattenspiele sind am neuestenStand der Spiele-Technologie. Neue Moves machen auch eine neueSteuerung nötig, die am PC durchaus gewöhnungsbedürftigist. Die klassische Third-Person-Perspektive wurde beibehalten,damit die Protagonistin auch voll zur Geltung kommt.
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