Sa, 18. August 2018

Schwestern-Duell

21.08.2016 06:00

Kate vs. Pippa: Wer hat's besser?

Die eine wird einen schwerreichen Banker heiraten, während die andere bereits Herzogin von Cambridge ist. Adel oder purer Reichtum? Wir haben die Schwestern und ihre Männer verglichen.

Mit ihrem figurbetonten schneeweißen Kleid avancierte Philippa Charlotte Middleton, von allen nur Pippa genannt, weltweit zur heißesten Brautjungfer aller Zeiten: Als ihre ältere Schwester Catherine vulgo Kate im April 2011 dem englischen Prinzen William das Jawort gab, musste sie noch milde lächelnd die elendslange Schleppe tragen - und wurde so schlagartig berühmt. Ihre Rückenansicht und ganz besonders ihr wohlgeformter Apfel-Popo brachten ihr eine üppige Fangemeinde ein.

Fünf Jahre später steht Pippa selbst im Rampenlicht. Seit bekannt wurde, dass die 32-Jährige mit einer richtig guten Partie in Gestalt des millionenschweren Bankers James Matthews (41) vor den Traualtar treten will, fragen sich viele: Hat sie es besser getroffen als Kate? Diese heiratete zwar einen zukünftigen König und stieg in höchste royale Kreise auf, dafür muss sie aber ständig Pflichten und Repräsentationsaufgaben erfüllen. Genau darauf kann Pippa pfeifen, ihr Auserwählter hat so viel Geld, dass die Braut in spe unbeschwert und weitgehend unbeobachtet ein Leben zwischen Jetset & Glamour führen kann.

Mit ihrer eigenen Karriere hat es ja eh nie so richtig geklappt: Ihr Buch, der Partyratgeber "Celebrate" - ein Flop. Ihr Job als Eventmanagerin - erfolglos. Ihre Arbeit als Kolumnistin - eingestellt. Doch wen kümmert das schon, wenn man demnächst Lady Matthews ist? Man darf also auf die bevorstehende große Traumhochzeit in England gespannt sein - auch wenn diese nicht im Fernsehen übertragen wird...

Pippa vs. Kate: Welche Schwester hat's besser?

Ihr Vermögen:
An Geld wird es wohl da wie dort nicht mangeln. James besitzt nicht nur eine stattliche Villa um etwa 20 Millionen Euro direkt in Chelsea, der teuersten Gegend Londons, sondern auch einen Privatjet. Pippa wohnt übrigens seit Jänner dieses Jahres bei ihm.

Kates Schwiegerfamilie besitzt zwar nicht direkt Paläste wie Buckingham Palace oder Windsor Castle - die gehören dem Staat -, aber auf gut 500 Millionen Euro Privatvermögen kommen die Royals trotzdem: Gestüte, Plantagen und Balmoral Castle inklusive.

Ihre Männer:
James Matthews, seit Sonntag 41, ist der Chef des erfolgreichen Anlegerfonds "Eden Roc Capital Management", benannt nach dem Eden Roc Hotel auf der Karibikinsel St. Barths, dem Luxusresort seiner Eltern. Er gilt als intelligent, charmant, sportlich und gutaussehend.

Prinz William (34) ist der übernächste König von England, einst wurde er als der begehrteste Junggeselle des Vereinigten Königreiches gehandelt, ehe er sich - beim zweiten Anlauf - für seine Studienkollegin Kate (34) entschied. An seiner Seite darf man sich keinen Fehltritt erlauben und muss viele Pflichten erfüllen. Das Protokoll ist stets allgegenwärtig!

Der Verlobungsring:
Ein Klunker, der für gebührendes Funkeln sorgt - nicht nur in den Augen der neuen Trägerin Pippa: Der mit Diamant-Trapezen besetzte Ring kostete rund 250.000 Euro. Verständlich, dass die Verlobte derart stolz darauf ist, dass sie ihn gar nicht mehr abnehmen will.

Bei Kates Fingerschmuck handelte es sich um ein sowohl emotionales als auch monetäres Prunkstück - echt Vintage. Der auffallende Saphir-Ring gehörte Lady Diana, der verstorbenen Mutter ihres heutigen Ehemannes Prinz William. Wert: über 360.000 Euro.

Ihr Sex-Appeal:
Seriös, unterkühlt, aber durchaus auf die Betonung ihrer Weiblichkeit bedacht - so tritt Catherine in der Öffentlichkeit auf. Schließlich muss sie als Mitglied der Royal Family und als zweifache Mutter stets dem Sauber-Image entsprechen.

Pippa wiederum weiß um ihre Ausstrahlung auf Männer - und genau deshalb versucht sie, stets ihre figurlichen Vorzüge ins rechte Licht zu rücken. Mit Gespür: Die 32-Jährige wirkt auch mit tiefem Dekolleté oder hautengem Mini nie flittchenhaft.

Die Frisur:
Pippa peppt ihre dunkelbraunen schulterlangen Spaghetti-Haare gerne mit eingedrehten Locken an den Spitzen auf. Das hat sie sich von ihrer älteren Schwester Kate abgeschaut, die diese Frisur zu einem ihrer Markenzeichen gemacht hat.

Der Sport:
Fitnesscenter findet Pippa viel zu langweilig - sie liebt die Herausforderung beim Leistungssport. Im September 2015 absolvierte die Missis etwa in Schweden einen Triathlon mit 50 Meilen Schwimmen und Laufen. Sie joggte aber auch schon durch die Sahara, fährt ebenso gerne Ski, besteigt hohe Berge und fühlt sich auf dem Rücken der Pferde wohl.

Wenn man indes eine Herzogin ist, muss man sich auch sportlich beweisen - freilich fast ausschließlich bei repräsentativen Aufgaben zur Freude der Fotografen. Ob mit Pfeil und Bogen oder mit vollem Einsatz beim Volleyball, Kate schafft das bravourös, sie bewegt sich gekonnt und mit graziler Leichtigkeit. Zeit, um für einen Marathon zu trainieren, bleibt ihr nicht.

Der Style:
Pippa gilt als Stil-Ikone, egal, ob im Business oder in der Freizeit. Gerne kombiniert sie einen schwarzen Blazer zum engen, kurzen Etuikleid oder eine weiße Lederjacke zum Jumpsuit. Und sie achtet auf Accessoires: Ohne Ledertasche und ohne schicke Sonnenbrille verlässt sie nicht das Haus.

Was immer Kate in der Öffentlichkeit trägt, ist in den nächsten Stunden ausverkauft. Sogar eigene Blogs befassen sich nur mit ihren Gewändern, die mal bieder und anständig sind, mal elegant und schlicht. Schließlich überwacht die Queen Kates Robenauswahl.

Tierliebe:
Zu Hause in Anmer Hall, dem großzügigen Landsitz in Norfolk, streichelt Kate gerne ihren Hund "Lupo", einen schwarzen Cocker Spaniel. Bei der letzten Indienreise im April dieses Jahres kümmerte sie sich auch rührend um ein Nashornbaby, das plötzlich großen Durst verspürte.

Angeblich schlägt Pippas Herz auch für Tiere. Als die Braut in spe aber vor drei Jahren breit grinsend mit toten Fasanen posierte, zog sie sich sofort den Groll der Tierschützer zu.

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