11.07.2016 08:48 |

Zahlen zum Staunen

Welt-Bevölkerungstag: Die Fakten, die Prognosen

Vor exakt 29 Jahren, am 11. Juli 1987 zählte die Erde erstmals fünf Milliarden Bewohner. Seither wird jedes Jahr an diesem Datum der Welt-Bevölkerungstag begangen. Prognosen der UNO zufolge soll sich die Erdbevölkerung bis 2050 auf mehr als neun Milliarden Bewohner gegenüber dem Stand von 1987 fast verdoppeln. Aktuell teilen sich durchschnittlich 50 Menschen einen Quadratkilometer Erde. Jede Sekunde wächst die Menschheit im Schnitt um 2,6 Personen. Fakten und Prognosen zum Welt-Bevölkerungstag:

In Bangladesch, dem Land mit der höchsten Bevölkerungsdichte, kommen auf einen Quadratkilometer 1000 Einwohner. Jeden Tag ziehen weltweit 200.000 Bewohner vom Land in eine Metropole. In etwa 30 Jahren wohnen bereits 65 Prozent aller Menschen Städten.

Wo Leben ist, da ist auch Licht
Aufgrund der rapide wachsenden Städte nimmt auch die Lichtverschmutzung stark zu. Immer weniger Bewohner können deshalb noch den Sternenhimmel sehen. Wie viele es in Europa sind, sehen Sie in unserer Grafik.

Nur 23 Prozent aller Länder haben laut Weltfriedensindex im Vorjahr kein terroristisches Ereignis erlebt. Die wirtschaftlichen Auswirkungen von Gewalt im vergangenen Jahrzehnt betrugen 137 Billionen Dollar (124 Billionen Euro) - mehr als das weltweite Bruttoinlandsprodukt.

Gute Nachricht für alle Bewohner der Alpenrepublik: Neben Island und Dänemark zählt Österreich zu den drei friedlichsten Ländern der Welt.

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