20.03.2016 13:54 |

Kampf gegen den Wind

Großbrand in Tirol hielt Feuerwehren in Atem

Ein am Samstagnachmittag ausgebrochener Brand in einem Firmengebäude im Innsbrucker Stadtteil Wilten hat die Helfer der Feuerwehren bis in die Nacht in Atem gehalten. Der Großbrand schien bereits unter Kontrolle, als der Wind das Feuer offenbar neu entfacht.

Beim betroffenen Gebäude handelt es sich um die Tirol-Niederlassung eines Unternehmens, in dem millionenteure Diagnosegeräte der Innsbrucker Radiologen untergebracht sind. Ob und in welchem Umfang sie in Mitleidenschaft gezogen wurden, steht noch nicht fest. Das Feuer betraf vor allem die Dachkonstruktion, die dichte, schwarze Rauchsäule war im ganzen Stadtgebiet zu sehen.

An der Brandbekämpfung waren neben der Berufsfeuerwehr Innsbruck vier freiwillige Feuerwehren beteiligt. Das Rote Kreuz richtete zur Betreuung der über 100 Feuerwehrleute kurzfristig sogar ein eigenes Versorgungszelt ein. Verletzte gab es nach Angaben der Polizei nicht zu beklagen. Brandursache und Schadenshöhe sind noch unbekannt.

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