Klagenfurt:

Aufregung um Vorstoß für Umbau bei den Stadtwerken

Kärnten
26.02.2016 16:45

Bei den Klagenfurter Stadtwerken dürfte bald kein Stein auf dem anderen bleiben. Nach der Abberufung von Christian Peham von seinem Vorstandsposten plant Stadtchefin Maria-Luise Mathiaschitz (SP) weitere einschneidende Änderungen. Die Freiheitlichen wollen diese aber vorher noch im Stadtsenat diskutieren.

Für Aufregung sorgte am Freitag im Rathaus ein Umlaufbeschluss. Damit sollte unter anderem der Aufsichtsrat der STW-Tochter EKG eliminiert werden. Die Blauen verweigerten aber ihre Unterschrift. Stadtvize Christian Scheider: "Ich verlange eine Stadtsenatssitzung, bei der alle Pläne auf den Tisch müssen. Derzeit hat es ja beinahe den Anschein, als sollten die Stadtwerke unter politisches Kuratel gestellt werden."

Für Mathiaschitz sind Änderungen unumgänglich: "Der EKG-Aufsichtsrat ist ein Kuriosum, das man beseitigen sollte. Außerdem müssen die Stadtwerke mit einem Versorgungsauftrag ausgestattet werden, damit solche Vorfälle wie beim Hallenbad nicht mehr passieren können." Die Stadt müsse zwar die Abgänge finanzieren, dürfe aber in die Unterlagen nicht einsehen. Ähnlich verhalte es sich auch bei den Bussen.

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