Latinos abgeführt
Handgemenge bei Wahlkampfauftritt von Donald Trump
Die Drängelei dauerte mehrere Minuten an. Ein Trump-Anhänger spuckte einem Demonstranten ins Gesicht. Polizisten führten die Demonstranten ab. Trump setzte seine Rede ungehindert fort und sagte zu seinen Anhängern: "Es sind Tausende Menschen im Raum... Dort sind etwa zehn Leute, aber sie werden die Schlagzeile bekommen."
Eine Demonstrantin sagte, nachdem sie von Polizisten aus dem Saal geführt worden war, die Studenten wollten Trump mit den Themen Rassismus und Einwanderung konfrontieren. Niemand sei verletzt oder festgenommen worden.
Kompromisslose Einstellung gegenüber Einwanderern
Trump hat eine kompromisslose Einstellung gegenüber Einwanderern. Sollte er ins Weiße Haus einziehen, will er nach eigenen Angaben illegal eingereiste Menschen ausweisen und eine Mauer entlang der Grenze zu Mexiko errichten. Außerdem will er das Recht, durch Geburt in den USA automatisch die US-Staatsbürgerschaft zu erhalten, abschaffen.
Trump führt im Rennen um das Weiße Haus das Bewerberfeld der Republikaner an. Bei den Demokraten hat die ehemalige First Lady und Ex-Außenministerin Hillary Clinton laut Umfragen die besten Chancen auf die Präsidentschaftskandidatur.
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